Hüter der Erinnerung - The Giver

Hüter der Erinnerung – The Giver

Review

Hüter der Erinnerung – The GiverIn der Hüter der Erinnerung“ geht es um eine utopische Lebensgemeinschaft, die keinen Hass, kein Neid und kein Mord kennt. Die Menschen sehen keine Farben, wohnen alle gleich, tragen gleiche Klamotten, ihre Gefühle werden medikamentös unterdrückt, alles zur Wahrung des Friedens. Nur zwei Personen kennen die Wahrheit und die Vergangenheit, die Bedeutung von Krieg und die Ursache für diesen Zustand. Diese beiden sind die Hüter der Erinnerungen, der eine ist der Meister, der andere, der aktuelle Hüter der Erinnerung ist der Lehrling. Doch gibt es seit 10 Jahren keinen Lehrling.
Hüter der Erinnerung – The GiverJonas und seine Freunde sind unterwegs zur Zeremonie des Erwachsenswerden. Kinder die ein bestimmtes Alter erreichen kriegen während dieser eine Aufgabe in der Gesellschaft von den Oberältesten zugeteilt und Jonas wird dem Hüter der Erinnerungen zugeteilt. Wissbegierig begibt er sich in die Lehre des Gebers, dem ehemaligen Hüter. doch mit jedem weiterem Wissen, wird ihm immer mehr das Ausmaß der Lüge seiner Gesellschaft bewusst. Wird er diese Gesellschaftsform mit allen Mitteln verteidigen oder wird er sich dagegen entscheiden und Leid riskieren um Liebe zu ermöglichen und wird man ihn überhaupt machen lassen?
Hüter der Erinnerung – The Giver
Fazit:

Keine Frage, ein netter und interessanter Film, auch wenn die Kritiker den Film eher schlecht bewerten, aber dass der Roman mehr hergibt, als sich im Film dann umsetzen lässt, ist oft so. Ich kenne den Roman auch nicht, daher fand ich den Film nicht enttäuschend, sondern eher sehenswert.

Hüter der Erinnerung – The Giver Trailer

 

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