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Interview mit L.E.V.: Ohne Leidensweg gib´s keine gute Musik

Das Interview

L.E.V. ist ein eher exzentrischer Rapper aus Hameln, mit Migrationshintergrund. Wer Lev kennt, weiß, dass vieles, was er sagt oder rappt, provokativ und überspitzt ist, das Gemeinte oft im Subtext versteckt. Wer Lev zu wörtlich nimmt, hat schon verloren.lev4

Lev: In erster Linie möchte ich mich von der Bezeichnung Rapper distanzieren. Die Musik, die es von mir bisher gibt, ist zwar Rap, jedoch möchte ich mich selber nicht pauschal als Rapper bezeichnen. Genauso wie ich beim Rappen in meinem Element bin, bin ich es auf der Theaterbühne, als Schauspieler vor der Kamera oder wenn ich einfach nur so in meiner Freizeit meine Mitmenschen spontan unterhalte. Ich habe viele Steckenpferde (digga in dir stecken Pferde lach ) und würde mich deshalb in erster Linie als Allroundentertainer bezeichnen. Wenn es sein muss, würde ich auch lostanzen oder lossingen, obwohl ich es nur bedingt bis gar nicht kann, wenn ich in dem Moment das Gefühl habe, dadurch den Entertainmentfaktor erhöhen zu können. Wer nur glänzen kann, der ist an der Stelle stark limitiert. Mut zur Hässlichkeit ist die wahre Schönheit gekonnten Entertainments.

medienjunkies: Wie hat das Ganze denn angefangen?

Lev: Das hat so richtig früh angefangen. Meine ersten Raps habe ich bereits mit 2 gedroppt. Ich habe original „Stihatwarenie“, (russisch für: Gedichte) von z.B. Pushkin mit 2 Jahren auswendig gelernt, aufgesagt und mit einem Diktiergerät aufgenommen… Das ist auf jeden Fall mein Ernst, als ich 2005 oder 2006 in der Ukraine war, habe ich diese Aufnahmen noch mal gehört und ich bin sehr froh, dass ich an dieser Stelle nicht weiter gemacht habe. Meine Rapstimme, die ich mit 2 Jahren hatte, damit wäre ich heute keineswegs zufrieden.

medienjunkies: Ja, hätte sich vielleicht verkauft.

Lev: Definitiv! Wenn man heute guckt, BattleBoi Basti oder sowas und allgemein, die ganzen Youtuber gehen ja zur Zeit übelst steil. Klar wäre die Rapstimme eines 2-jährigen in der heutigen Medienlandschaft einschlagend.

medienjunkies: Der dann melancholische Texte von Pushkin bringt, das doch …

Lev: Ja, es ging dann auch die ganze Zeit so weiter, das ich halt Michel Jackson nachgesungen habe. Michel Jackson war voll der geile Typ und so kam es auch zu meinem ersten musikalischen Gewissenskonflikt. Ich fand die Musik von Michael Jackson, auch schon mit dem Hörverständnis eines 3, 4 oder 5-jährigen, besser als das, was die Backstreet Boys so bringen. Da ist man im Kindergarten oder in der Grundschule nicht gerade der Typ, der „In“ ist und als kleines Kind ist es schwer gegen den Strom zu schwimmen, aber ich hab es dann halt trotzdem durchgezogen. Ich kann mich zum Beispiel an eine Episode aus dem Kindergarten erinnern, da habe ich mich in die Spielecke gestellt und erstmal Dirty Diana performt und die Kindergärtnerin ist zu mir angekommen und hat gemeint: „Hör auf Lev, mach das nicht mehr, die Kinder verstehen das nicht.“ Heute würde ich da DCVDNS aus seinem Auftritt bei TV Total zitieren: „Ich muss doch keine Rücksicht darauf nehmen, dass die Anderen Toys sind“. Genau diesen Gedanken habe ich dann so durchgezogen und wenn ich heute so höre, dass Leute so den Gedanken fassen Rapper zu werden, dann zweifele ich erstmal daran, ob die es ernst meinen. (Zum Vergleich) als mir dieser Gedanke kam, war ich mir bereits sicher, dass es mir gelingt. Jeder der sich überlegt: „Ja, ich versuche jetzt mal was zu rappen“ und es eben nur versucht. – Lasst es direkt, Digga, das ist eine Berufung. – Das ist mein Ernst; ich habe mit 12 Jahren „King of Rap“ von Kool Savas auf FETT MTV gesehen, ich habe das Lied gehört und ich habe festgestellt, dass ich mit meiner geistigen Fähigkeit auch dazu fähig bin, etwas Ähnliches zu erschaffen und ich habe die Bestätigung nicht erst heute erhalten. Also ich kann nur jedem den Tipp geben, wenn es nicht sofort Klick macht, dann lasst es. Das heißt nicht, dass man damit kein Geld machen kann, man kann trotzdem irgendein Rap machen und damit Geld machen. Aber jeder, der halt guten Rap machen will, der sollte diese Eingebung in seiner Kindheit gehabt haben; zumindest die Eingebung. Man muss nicht unbedingt mit 5 Jahren mit Klavier angefangen haben, aber diese Idee, dass man das schafft und rockt, sollte ganz, ganz früh stattgefunden haben. Also alle Leute, die ich kenne, die richtig gute Musik machen, wurden alle in ihrer Kindheit zu heiß gebadet, (behaupte ich) um das Ganze zu pauschalisieren, um es zu verallgemeinern.

medienjunkies: Ja, netter Vergleich … (lach)

Lev: Das war jetzt so die Entstehung des Ganzen und es ist diesen Sommer auf jeden Fall so weit, dass ich ein Album herausbringe.

medienjunkies: Hast doch schon mal ein Album herausgebracht, oder?

Lev: Ein richtiges Album nicht, eher ein Mixtape, 2010 Red Heat, das war ein Mixtape, obwohl das mehr oder weniger schon ein bisschen Albumcharakter hatte. Darauf war nur ein Beat, der nicht von mir war, abgesehen vom Bonustrack. Beamer, Benz und Bentley von Lloyd Banks und Juelz Sanatana ist das Original von dem Bonustrack Beat damals. Ansonsten war da halt, nur ein Beat drauf, der nicht mir gehörte. Das war wohl mit eins der geilsten Lieder und (ich habe nebenbei erwähnt sehr viele Drogen damals genommen), so dass ich es nur Mixtape nennen konnte. Ich habe zuviel Respekt vor der Musik im Allgemeinen gehabt, als das ich das damals Album hätte nennen können, deswegen halt Mixtape und jetzt, 5 Jahre später, einen ganzen, dicken Leidensweg später, der übrigens essenziell für gute Musik ist, bringe ich das große Album. Keine echte Kunst ohne Katharsis. Wenn du nicht geblutet hast, hattest du noch nie eine Wunde. Wer schläft ist nicht wach. Das hört sich an, als würde ich nur Scheiße labern, das habe ich aber bewusst so formuliert, damit jeder versteht, dass man das eben nicht verstehen kann. Sowas fühlt man. Langer Rede kurzer Sinn: Wer keinen Schmerz kennt, kann auch keine Gefühle transportieren, das heißt, keine gute Musik machen.

medienjunkies: Gibt es ja auch viele Beispiele dafür, dass es so doch besser klappt.

Lev:  Ja…. Die Idee dafür, dass ich wieder ein Album machen werde, kommt durch eine dunkle Episode in meinem Leben, wo ich mit mir abgeschlossen hatte und ja… mich eigentlich mit dem Gedanken arrangiert habe, dass ich einer ganz normalen Arbeit nachgehe und irgendeiner Russin ganz viele Kinder in den Bauch ficke. Diese Idee ist dann auch Mitte 2012 glücklicherweise gestorben, was mich zurück auf den Weg brachte, auf den ich gehöre, den des Unterhalters und der macht jetzt erstmal Musik. Ich meine, ich habe das Mixtape, Red Heat, gemacht und das nächste Album muss etwas sein, das darauf aufbaut. Dann habe ich erstmal den Arbeitstitel ROT genommen, der sich dann aber durchzog und sogar, wenn jetzt ganz zum Schluss Gedanken entstanden sind, dem Album eventuell doch einen anderen Titel zu geben, das Album wird ROT heißen und Punkt. Das heißt, der Arbeitstitel wird im Enddefekt auch der Albumtitel. Und seit der Entstehung dieser Idee, um nochmal auf den Leidensweg zurückzukommen, habe ich mir meine Hoden bei vollem Bewusstsein von Bergziegen zertreten lassen. Damit meine ich, ich habe seelisch so viel geblutet, dass man alleine vom Zusehen Suizidgedanken bekommen hätte und soll ich mal was sagen, es hat Spaß gemacht und ich würde es wieder tun. Nur, um mal zu verdeutlichen, wie gegensätzlich ein Weltbild zum Rest der Welt sein muss, um für eben diesen Rest interessant zu sein. Man kann sagen, ich habe mir 8 Gliedmaßen abgetrennt, obwohl ich alle Hände voll zu tun hatte, fand es trotzdem logisch und bin doch zu meinem gewünschten Ergebnis gekommen. Wer das zumindest ansatzweise verstehen will, sollte sich mit der paradoxen Logik auseinandersetzen und von der Aristotelischen VOLLSTÄNDIG entfernen.

medienjunkies: Das heißt, 2 mal Arme und Beine …  (lach)

Lev: Komplett. Ich habe das meiner Seele zugefügt, dass ich sozusagen … Also nicht so, dass ich nicht mehr fühlen kann, kein Mensch kann nicht mehr fühlen, aber ich bin so professionell mit meinen Gefühlen, dass ich jetzt ernsthaft einen Schaden erleiden kann, aber ohne dabei dann ritzen zu müssen oder wieder in die Alkoholsucht zu verfallen. Also so, dass ich mich professionell einfach hinsetzen kann und einfach einen Song daraus machen kann, OBWOHL ICH ZUTIEFST TRAURIG BIN UND WEINE. Das ist halt der übelst freshe Shit, aber es kann auch jeder Zeit wieder schief gehen, dass ich das Verarbeiten über die Musik nicht schaffe und wieder in ein Loch falle, aber man muss einfach das Risiko wagen, wenn man was Erstklassiges schaffen will.

medienjunkies: Also rappst du auch den ganzen Leidensweg herunter und es geht dann die ganze Zeit um irgendeinen seelischen Mist.

Lev: Das gar nicht wirklich so, was das jetzige Album betrifft. Das Thema Leidensweg wird eher ein in der Zukunft öfter behandeltes Thema, nach diesem Album. Allerdings wenn man sich das Album anhört, hört man den Schmerz in der Stimme und man merkt der Protagonist hat gelitten… Was man dazu noch sagen muss, ich habe darauf verzichtet, die „harten“ Tracks und die „deepen“ Tracks auf dem Album zu vermischen und habe so einen ganz klaren Verlauf dargestellt. Das heißt, irgendwann kommt auf dem Album ein ganz klarer Bruch und danach gibt es nichts mehr zu lachen für niemanden, auch nicht für mich, für mich am allerwenigsten. Ich habe beim Schreiben des Albums bestimmt bei 3 oder 4 Tracks richtig geweint. Es hat bei manchen Tracks sehr, sehr lange gedauert, bis ich sie durchrappen konnte ohne zu weinen. Bei manchen Tracks weine ich nach wie vor. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich selbst mit meiner Musik so sehr berühre, dass ich sogar nach 10 mal anhören immer noch weine.

medienjunkies: Sehr emotional …

Lev: Ja, auf jeden Fall. Also man kann sich das so vorstellen. Es gibt A typisch Rap, also natürlich nicht typisch Rap, eher typisch Lev. Man kann mich mit keinem anderen Rapper vergleichen. Man könnte zwar sagen; der ist besser und der ist schlechter, aber nicht Lev hört sich wie der und der an, absolut individuell halt. Mich kann auch keiner nachmachen oder parodieren. Nicht mal, weil ich besonders gut bin, sondern weil meine Stimme einzigartig ist; mein Flow, das Gesamtprojekt. Das kriegst du weder nachgemacht, noch veralbert. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der mich richtig nachmachen kann. …

Kommen wir zum Album zurück. Es fängt an mit typischen, nach vorne gehenden Rap Flows … teils representer … teils diesen imaginären Gegner angreifen(Battlerap halt); manchmal ins exzessive selbstzerstörerische reingehend. Aber selbstzerstörerisch im Sinne von Kamikaze, ich reiße 100 % andere mit in Abgrund. Dann kommt irgendwann ein Skit… da muss ich kurz abschweifen… Also es gibt 2 Skits auf dem Album und die habe ich bewußt in Liedform verfasst, Musikalbum ist Musikalbum, also sind die Skits auch Lieder. Das erste heißt Hauptsache Loch, übelst witzig. Geht darum, dass es mir egal ist, wo ich mein Schwanz reinstecke. Ist halt witzig aufzunehmen.

medienjunkies: Ein bisschen selbstironisch …

Lev: Genau. Man muss auch über sich selbst lachen können, das ist ganz wichtig. Nach diesem Track oder besser gesagt nach dem Skit „Hauptsache Loch“, welcher Titel 11 sein wird, wird es ernst, es geht ans Gewissen, an die Gefühle, man kriegt es auch ein bisschen mit der Angst zu tun, es könnte stellenweise leicht verstörend wirken und am Ende, wenn man das Album durchgehört hat, will keiner mehr mit mir was zu tun haben. Also man fängt an und man hat Spaß und man hört den Spaß auch, aber irgendwann im Verlaufe des Albums kommt dann dieser klare Bruch und dieser Bruch kommt so rapide und unerwartet, dass man dem gar nicht ausweichen kann und dann sitzt man schon tief in der Scheiße. Ich locke mit guter Laune, dann werden alle gefickt und haben schlechte Laune. Also wer dieses Album komplett durchhören und feiern kann, der kann es vielleicht sogar schaffen mit mir abzuhängen, das halten nicht Viele aus. Das Album zu hören ist fast wie mit mir abzuhängen; es fängt übelst lustig an, aber am Ende wird es halt ernst. Nicht nur anstrengend, sondern halt wirklich ernst. Es geht um ernste Themen. Einem wird verdeutlicht, dass das, was wir begehren, eigentlich schlecht ist. Oder besser gesagt, dass das, was wir uns wünschen, AUF GAR KEINEN FALL das ist, was uns wirklich glücklich machen würde. Ganz nebenbei möchte ich ohnehin noch mal für jeden, der das hier liest, deutlich machen, dass glücklich sein eine Einstellung ist. Es liegt alles bei einem selbst. Du kannst dich über Scheiße freuen oder wegen Scheiße rumheulen, diese Entscheidung trifft jeder für sich selbst.

medienjunkies: Sozialkritik?

Lev: Ja ein Stück weit auch Sozialkritik, auf jeden Fall. Allerdings habe ich mir bei keinem Track gedacht, so hier kritisiere ich jetzt die Gesellschaft, ich bin sowieso immer kritisch, wenn es um was Ernstes geht. Z.B. 2 Tracks, Track 12 und 14, da erzähle ich 2 Geschichten aus der Ich – Perspektive, ich bin aber nicht diese Person, (das Ganze ist fiktiv) und wenn man sich das so anhört, sollte man sich mal überlegen, ob das sehr weit hergeholt ist oder ob das schon eine gewisse Nähe zur Realität hat, um die Kritik daraus zu spüren. Ich bin auch keiner, der sich dahinstellt und sagt: Ich kritisiere `Doppelpunkt`. Meine Kritiken sind immer abstrakter Natur, in dem Gesamtwerk gut versteckt.

medienjunkies: Im Subtext eingearbeitet…

Lev: Ja, da hab ich auch den Anspruch an den Hörer, wenn er den Sinn dahinter verstehen will, dass er sich mehr damit befasst und ein bisschen mehr darüber nachdenken muss. Denn es wird allgemein viel zu wenig nachgedacht und hinterfragt. Ich lade alle herzlich dazu ein, ab sofort damit zu beginnen, eben das zu tun.

medienjunkies: Ein bisschen zwischen den Zeilen lesen.

Lev: Richtig. Aber vor allem sich dahingehend zu trainieren, logische Zusammenhänge dort zu erkennen, wo keiner suchen würde, weil es in unserer Gesellschaft z.B. einfach als erwiesen und allgemein gültig verstanden wird. …

Vom Klangbild ist das Album natürlich auch so, dass man sich auch einfach nur unterhalten lassen kann, aber wenn man die Message darin sehen will, muss man sich mehr damit befassen und vieles kritisch hinterfragen. Und vielleicht gar nicht mal so viel auf das Weltgeschehen achten, sondern erstmal, in 100%iger Ehrlichkeit zu sich selbst, ergründen, was in einem selbst so passiert. Denn wer sich selbst nicht kennt, für den wird auch der Rest immer ein Buch mit sieben Siegeln sein.

Ich bin jetzt aber verstärkt auf den „traurigen“ Teil meines Albums eingegangen und möchte in guter alter Rappermanier noch mal ne Ansage für alle RAPFANS machen. (lach)
Jo also auf dem Album wird definitiv beat, flow und raptechnisch volle Kanne der Vogel abgeschossen und man kann das Album auf jeden Fall laufen lassen, während man gerade jemanden schlägt, der schwächer ist. Es wird am Anfang sehr viel Spaß machen und dazu passen, jedoch wird man am Ende verstehen, was für eine furchtbare Tat man begangen hat und anfangen sich selbst zu hassen. Der einzige Ausweg aus dieser Identitätskrise ist das Outro richtig zu verstehen. Und das Outro ist der ehrlichste Song, den ich in meinem Leben bisher gemacht habe.

Features: Maxxi.P, G-Ko, G.U.A, Mäx Pain

Beats: Jonny Bockmist, Twizzy, Kasa, Paradoxon, BillYard, G-Ko

Alle Audiospuren gemixt von G-Ko.

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Ich mag jeden der mich trotz des Albums mag und LIEBE jeden der mich WEGEN des Albums HASST.

Ach HERR, wie sind meiner Feinde so viel und erheben sich so viele gegen mich! Viele sagen von mir: Er hat keine Hilfe bei Gott. „SELA“. Aber du, HERR, bist der Schild für mich, du bist meine Ehre und hebst mein Haupt empor. Ich rufe mit meiner Stimme zum HERRN, so erhört er mich von seinem heiligen Berge. „SELA“. Ich liege und schlafe und erwache; denn der HERR hält mich. Ich fürchte mich nicht vor vielen Tausenden, die sich ringsum wider mich legen. Auf, HERR, und hilf mir, mein Gott! / Denn du schlägst alle meine Feinde auf die Backe und zerschmetterst der Gottlosen Zähne. Bei dem HERRN findet man Hilfe. Dein Segen komme über dein Volk! „SELA“.

Psalm 3

(Musikvideos gib es unter Referenzen.)

 

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